So I close my eyes to old ends and open my heart to new beginnings

.. mit genau diesen Worten bin ich in dieses verrückte Jahr gestartet.

Wer hätte gedacht, wie wahr diese Worte werden würden?!

Ich habe mal gehört, dass das Leben mit all seinen Emotionen gelebt werden will.

Dieses Jahr war es so.
Voll gelebt.
Mit *allen* Emotionen.

Der wichtigste Antrieb in meinem Leben war und ist immer: die Liebe.
Dieses Jahr hat sie sich in all ihrer Vielfalt präsentiert.

Vor allem in Freundschaften.
Freundschaften, intensiv wie Seelenverwandtschaft.
Menschen, die mich so berühren, sich so gut anfühlen, einfach, weil es sie gibt.
Mit Witz, Tiefe und eine so tiefe Verbundenheit mit sich bringen. Danke, dass es euch da draußen gibt.

My life would not be the same without you!

Ich habe gelernt, dass diese Verbindungen unendlich wichtig für mich sind und ich bin dankbar, dass es diese Menschen in meinem Leben gibt!

Ich bin dankbar, dass ich die Liebe sehen darf. Liebe zu fotografieren ist ein so großes Geschenk.
Die Hochzeit auf Kos war wohl das beeindruckendste, was dieses Jahr passiert ist.

Apropos Dankbarkeit:
Ich bin unendlich dankbar für meine Familie. Egal, ob in Deutschland oder den Niederlanden.
Ich bin dankbar für meine Mama. Julie. Markus an meiner Seite. In seinen Armen fühle ich mich sicher. Bei ihm bin ich Zuhause.
Ich bin dankbar dafür, dass es Johanna gibt.

Ich bin froh, dass in all dem Trubel, in all dem Auf und Ab, wir immer Zeit für unsere Familie finden. Das ist etwas, was ich auch in 2020 unbedingt beibehalten möchte.

Gleichzeitig habe ich gelernt, dass die Selbstliebe unabdingbar ist. Es ist sogar lebensnotwendig.
Zeit für mich. Ohne diese Zeit für mich werde ich rastlos. Unruhig. Unzufrieden.

Auch in meinem Job habe ich wahnsinnig viel gelernt. Dafür bin ich dankbar. Danke an meine lieben Kollegen.

In der Fotografie weiß ich immer mehr, wo ich hin möchte. Was mir wichtig ist. Ich will und ich muss das Leben fotografieren. Das pralle Leben, Menschen und die Liebe.

Konstant lerne ich vor allem los zu lassen, was nicht zu mir gehört.
Ich habe in diesem Jahr gelernt, den Schmerz zu ertragen. Gelernt, daraus zu wachsen.

Liebe und Leben.

Das Leben ist endlich. Tod und Krankheit erinnern uns daran, dass alle Gefühle ihren Platz brauchen.
Auch das war Teil meines 2019.

Am allerwichtigsten ist mir, dass ich weiterhin den Mut aufbringe, mein Leben zu leben, die Dinge zu schreiben, die mir auf dem Herzen liegen. Mit allen Emotionen. Mit allen Facetten, die dazu gehören.

Davon wird es im Jahr 2020 viel mehr geben. Danke 2019. Welcome 2020.

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…with exactly these words I started this crazy year. Who would have thought how true those words would become?!

I once heard that life wants to be lived with all its emotions.

This year it was.
Full hearted lived.
With *all* the emotions.

The most important drive in my life was and always will be: love.
This year it has presented itself in all its beautiful diversity.

Especially in friendships.
Friendships are as intense as soulmates. People who touch me so deeply, felt so good, simply because they exist.
With wit, depth and such a deep connection. Thank you for being out there. My life wouldn’t be the same without you <3 I have learned that these connections are infinitely important to me and I am grateful that these people exist in my life! I am grateful that I am allowed to see love. To photograph love is such a great gift. The wedding in Kos was probably the most impressive thing that happened this year.

Speaking of gratitude:
I am infinitely grateful for my family. Whether in Germany or the Netherlands.
I am thankful for my mum. Julie. Markus by my side. In his arms, I feel safe. I feel at home with him.
I’m thankful that Johanna exists.

I’m glad that in all the hustle and bustle, in all the ups and downs, we always find time for our family. That is something I would like to keep on doing in 2020.

At the same time, I have learned that self-love is indispensable. It is even vital.
Time for me. Without this time for me, I become restless. Restless. Dissatisfied.

Even in my job, I’ve learned so much. I’m grateful for that. Thanks to my colleagues.

In photography, I know more and more where I want to go. What’s important to me. I want and I have to photograph life. The plump life, people and love.

I constantly learn to let go of everything that doesn’t belong to me.
I have learned this year to bear the pain. Learned to grow from it.

Love and life.

Life is finite. Death and illness remind us that all feelings need their place.
This was also part of my 2019.

Most important to me is that I continue to have the courage, to live my life to write the things that are on my heart. With all my emotions. With all the facets that go with it.

There will be much more of that in 2020. Thank you 2019. Welcome, 2020.

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